
Mantrailkurse
Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Suche einer Spürnase nach einem Menschen. Anders als bei der Fährte sucht hier der Hund aktiv das Ziel Mensch. Dabei orientiert er sich am Eigengeruch des zu Suchenden. Durch Geruchsträger wie z. B. getragene T-Shirts oder Socken kann er erkennen, nach welchem Geruch und dem damit verbundenen Menschen er suchen soll. Gesucht wird an einer 5-m-Schleppleine und einem Brustgeschirr das der Hund nur zu dem Zwecke des mantrailings trägt. Damit weiß er: Jetzt geht´s los ! Heut hab ich den Job einen Menschen zu finden.
Durch das beschnuppern des Geruchsträgers geben wir ihm bekannt, nach wem er suchen soll. Man kann es sich vielleicht am einfachsten so vorstellen: Mensch Nr. 1 zieht einen roten Geruchsfaden hinter sich her,
Mensch Nr. 2 einen gelben usw.
Das Mentrailing ist ein Spaß für Jung und Alt, auch Hunde die körperliche nicht so fit sind können dieser Art von Auslastung und Beschäftigung nachkommen. Nicht die Schnelligkeit ist wichtig, sondern das Ziel!
Junge Hunde lernen sich unter anderem zu konzentrieren. Ängstliche Hunde lernen Selbstvertrauen : „Yippi, ich hab was geschafft!“
Hunde die vielleicht aufgrund ihres ausgeprägten Jagdtriebs nicht so oft oder gar nicht abgeleint werden können haben jede Menge Spaß trotz Leine.
Die Länge der Strecke, die Beschaffenheit des Geländes sowie die Zahl der Winkel an denen der Hund suchen muss „wo bittschön geht’s denn weiter“ müssen dem Level des Suchhundes angepasst werden. Wie wir das machen und was man sonst noch beachten kann und muss zeige Ihnen gerne bei einem der Kurse oder im Einzeltraining. Lust auf mehr? Dann schreiben Sie mir oder rufen an!


